Brustvergrößerung in Berlin mit Silikon Implantaten oder Lipofilling - Plastische Chirurgie- Ästhetische Ergebnisse für schöne Brüste

Brustvergrößerung in Berlin

Eine volle, schön geformte weibliche Brust gehört für viele Frauen zum idealen Schönheitsbild dazu. Doch so einzigartig wie ihre Persönlichkeit sind auch die weiblichen Brüste und nicht alle Frauen sind mit ihrem natürlichen Busen zufrieden. 

 

Bei manchen Frauen ist die Brust im Verhältnis zum übrigen Körper eher klein, bei anderen haben Schwangerschaft und Stillzeit die Form der Brust verändert. Im Laufe der Zeit verliert die Haut zudem an Spannkraft, wodurch das Volumen des Busens abnimmt und er dadurch schlaffer wirkt. Diese und andere Gründe können zu einer Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper führen, die zu einer nachhaltigen psychischen Belastung wird und die Lebensqualität erheblich einschränken kann. 

 

Mit einer Brustvergrößerung (medizinischer Fachbegriff: Mammaaugmentation) und Optimierung der Brustform lassen sich diese Probleme zufriedenstellend und dauerhaft lösen. Für viele Patientinnen bedeutet eine Brustvergrößerung ein Gewinn an Selbstvertrauen und Lebensqualität.


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Dauer des Eingriffs
Ca. 1 Stunde (Implantate) / ca. 2 Stunden (Lipofilling)
Betäubung
Vollnarkose
Klinikaufenthalt
1 Tag (Implantate) / evtl. ambulant (Lipofilling)
Gesellschaftsfähig
Nach ca. 1 Woche
Arbeitsfähig
nach ca. 2-3 Wochen
Sport
nach ca. 6 Wochen (Implantate) / nach ca. 2-3 Wochen (Lipofilling)
Wundheilung
ca. 1 Woche
Kosten
Ab 6000 Euro
Nachbehandlung
über mehrere Wochen Tragen eines speziellen Stütz-BHs und evtl. Brustbandage, regelmäßige Kontrolluntersuchungen; bei Implantaten außerdem: Fadenzug, Narbenpflege

Eine Brustvergrößerung beginnt bereits mit der Vorbereitung auf den Eingriff - also einem oder auch mehreren Vorgesprächen. Eine Woche vor dem Eingriff sind blutverdünnende Medikamente abzusetzen. Hierzu zählen nicht nur Gerinnungshemmer zur Thromboseprophylaxe, sondern auch andere Präparate mit blutverdünnenden Effekten wie beispielsweise Aspirin. Wenn möglich, sollten Sie 14 Tage vor dem Eingriff auch das Rauchen einstellen oder auf ein Minimum reduzieren, um die Wundheilung nicht zu erschweren. . Zum Operationstermin erscheinen Sie bitte nüchtern.

Der Verlauf der Brustvergrößerung richtet sich nach dem gewählten Operationsverfahren. Das Einsetzen von Implantaten erfolgt in der Regel unter Vollnarkose. Nach dem Einbringen der Implantate werden die Operationsschnitte vernäht. Die Fäden werden nach dem Abschluss der unmittelbaren Wundheilung - also etwa zehn Tage nach der Operation - entfernt. Nach der Operation bleiben Sie für eine Nacht in der Klinik.

Ein Lipofilling erfordert dagegen nicht zwingend eine Vollnarkose, sondern kann auch unter lokaler Betäubung in Kombination mit einem Dämmerschlaf erfolgen. Sie entscheiden, welche Anästhesiemethode Sie sich wünschen. Die Operation wird wie beschrieben in zwei Schritten  (Eigenfettentnahme und Brustvergrößerung mittels Lipofilling)  vorgenommen. Der Eingriff kann ambulant erfolgen. Falls Sie sich für einen stationären Aufenthalt entscheiden, reicht dafür ein Tag mit Übernachtung in der Regel völlig aus. 

Die Operationszeit für eine Brustvergrößerung mit Implantaten beträgt etwa eine Stunde. Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett dauert aufgrund der Entnahme und Aufbereitung der körpereigenen Fettzellen länger - hier müssen Sie mit zwei bis drei Stunden rechnen.

Brustvergrößerungen sind ein risikoarmer Eingriff; wie bei allen anderen Operationen können Risiken und Komplikationen jedoch nicht völlig ausgeschlossen werden. In seltenen Fällen kann es während der Operation zu Blutungen oder zu Druckschäden an Weichteilen und Nerven kommen. Weitere Risiken sind Nachblutungen, Wundheilungsstörungen oder Medikamentenunverträglichkeiten. Als erfahrener Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie verfüge ich jedoch über die Expertise und das Instrumentarium, um solche Risiken auf ein Minimum zu reduzieren. Auch Sie selbst leisten hierzu einen wesentlichen Beitrag, indem Sie sich konsequent an meine Empfehlungen für Nachsorge und Nachbehandlung halten.

Eine mögliche Komplikation nach dem Einsetzen von Implantaten ist eine Kapselfibrose, durch die der Organismus versucht, das körperfremde Material durch eine Bindegewebsschicht einzukapseln. Falls sich dieses Gewebe zusammenzieht und hierdurch eine Deformation der Brust entsteht, kann eine zweite Operation nötig werden.

In den ersten Tagen nach dem Eingriff kann es zu einem Spannungsgefühl oder Schmerzen im Brustbereich kommen, die sich durch Schmerzmedikamente jedoch gut behandeln lassen. 

Nach einer Brustvergrößerung mit Implantaten erhalten Sie eine Drainage, die in der Regel am nächsten Tag entfernt wird. Der Verband wird nach einigen Tagen durch einen Kompressions-BH ersetzt, den Sie für mindestens vier Wochen tragen. Er bewirkt, dass sich die Implantate schneller zu ihrer  endgültigen Position bewegen. Eine zusätzliche Brust-Kompression von oben durch eine Brustbandage - den sogenannten Stuttgarter Gürtel - kann die Wirkung des BHs verstärken und es wird im  Einzelfall entschieden, ob diese notwendig ist oder nicht. Push-up-BHs sollten während der ersten drei Monate nach dem Eingriff nicht getragen werden. Optimal ist, wenn Sie in den ersten Wochen in Rückenlage schlafen. Nach dem Abschluss der unmittelbaren Wundheilung wird der Heilungsprozess durch sanfte Druckmassagen und das regelmäßige Auftragen einer Narbensalbe oder eines Narbengels gefördert. Mit wasserdichten Pflasterverbänden ist Duschen - zunächst noch ohne Seife - bereits 24 Stunden nach dem Eingriff wieder möglich. Mit Saunabesuchen und Wannenbädern sollten Sie mindestens zwei Monate warten. Sonnenbäder sind erst nach sechs Monaten erlaubt, um eine irreversible Narbenpigmentierung zu verhindern. Stärker belastbar wird die Brust ab der achten Woche nach der Brustvergrößerung, spätestens jetzt müssen Sie auch auf Sport nicht mehr verzichten. 

Bei einer Brustvergrößerung mittels Lipofilling gelten grundsätzlich die gleichen Regeln für die Nachbehandlung. Allerdings verläuft der Heilungsprozess nach diesem Eingriff deutlich schneller. Die meisten Patientinnen haben fast keine Schmerzen. Die Beschwerden unmittelbar nach der Brustvergrößerung beschränken sich auf ein leichtes Spannungsgefühl im Brustbereich, das einem Muskelkater ähnelt. In die Nachbehandlung müssen hier gegebenenfalls auch die Körperareale einbezogen werden, an denen Fett entnommen wurden. 

In den ersten Wochen nach dem Eingriff kommen Sie bei beiden Operationsverfahren zu mehreren individuell vereinbarten Nachsorgeterminen in meine Praxis.

Ablauf einer Brustvergrößerung

Vorab: Individuelle Beratung

Vor jeder Behandlung führen wir ein umfassendes persönliches Beratungsgespräch, in dem wir Ihre Wünsche und Vorstellungen erfahren möchten. Anschließend stellen wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten der Brustvergrößerung vor, die für Sie infrage kommen und erläutern Ihnen den Ablauf sowie die Chancen und Risiken des Eingriffs. Selbstverständlich stehen wir Ihnen jederzeit für Fragen zur Verfügung. Zusammen mit Ihnen erstellen wir einen individuellen Behandlungsplan für Ihre Brust-OP.

Brustvergrößerung mit Implantaten:  Natürliches Ergebnis durch Beratung von Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie

Vor der Operation: Die Vorbereitung

Wenn Sie sich für eine Brustvergrößerung entschieden haben, ist es wichtig, sich auf die Operation vorzubereiten, um den Eingriff und die Wundheilung bestmöglich zu unterstützen. Wenn Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen, sollten Sie diese mindestens eine Woche vor der Operation absetzen. Hierzu zählen nicht nur Gerinnungshemmer zur Thrombose-Prophylaxe, sondern auch andere Präparate mit blutverdünnender Wirkung wie zum Beispiel Aspirin. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Medikamente, die Sie einnehmen, auch blutverdünnend wirken, sprechen Sie uns bitte an, wir informieren Sie gerne!

Hinweis: Falls Sie rauchen, sollten Sie dies bitte spätestens 14 Tage vor dem Eingriff einstellen oder auf ein Minimum reduzieren, denn Rauchen erhöht das Risiko, das Wundheilungsstörungen auftreten.

Am Tag der Operation: Der Ablauf

Bitte erscheinen Sie zum Operationstermin nüchtern. Je nachdem, für welches Operationsverfahren Sie sich entschieden haben, unterscheidet sich der Ablauf etwas:

Brustvergrößerung mit Implantaten

Für das Einbringen der Implantate in die Brust sind Schnitte nötig, die meistens in der Unterbrustfalte gesetzt werden. Der Vorteil dieser Stelle ist, dass der meist nur 4-5 Zentimeter lange Schnitt hier das geringste Risiko für Komplikationen mit sich bringt, dem behandelnden Arzt aber den besten Zugang gewährt. Die spätere Narbe ist hier kaum sichtbar.

Eine Alternative ist ein Schnitt über die Achselhöhle, bei dem die Brüste völlig narbenfrei bleiben. Theoretisch ist es auch möglich, die Implantate über einen Schnitt über den Brustwarzenvorhöfen einzubringen, doch das lehnen viele Frauen aus ästhetischen und/oder emotionalen Gründen ab. Zudem kann es hierbei zu Verletzungen des Drüsenkörpers und einer Narbenbildung im Inneren der Brüste kommen. Auch das Infektionsrisiko ist bei dieser Technik höher, weshalb dieser Zugang nur sehr selten gewählt wird.

Zugang für Brust Op- Brustvergrößerung mit Brustimplantaten- Plastische Chirurgie Berlin

Platzierung der Implantate: Über oder unter dem Brustmuskel

Brustimplantate können wahlweise über oder unter dem Brustmuskel gesetzt werden. In den meisten Fällen ist die Platzierung unter dem Brustmuskel vorteilhafter, denn zum einen ist das Implantat an dieser Stelle nicht oder nur in sehr geringem Maße tastbar, zum anderen wird damit das Risiko einer sogenannten Kapselfibrose weiter reduziert. Zudem erleichtert Platzierung unter dem Brustmuskel spätere Untersuchungen im Rahmen der Krebsvorsorge. Allerdings ist die Platzierung über dem Brustmuskel einfacher und schmerzärmer, kommt aber nur für Frauen mit sehr gut entwickeltem Brustdrüsengewebe in Betracht, bei dem die Implantated weder sicht- noch spürbar sind. 

Nach dem Einbringen der Brustimplantate an die gewünschte Stelle werden die Operationsschnitte sorgfältig vernäht.

Der Eingriff erfolgt in der Regel unter Vollnarkose und dauert etwa 1 Stunde. Nach der Operation bleiben Sie zur Beobachtung für eine Nacht in der Klinik.

Mammaaugmentation mit Implantate: über dem Brustmuskel oder unter. Ästhetische Chirurgie und Kompetenz in Berlin Charlettnburg

Brustvergrößerung mit Eigenfett (Lipofilling)

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett erfolgt in zwei Schritten. Im ersten Schritt wird Eigenfett aus den körpereigenen Fettdepots entnommen. Besonders gut eignen sich hierfür Bauch, Hüfte, Po oder Oberschenkel. Bevor die Fettzellen wieder verwendet werden können, müssen sie in einem sterilen Verfahren aufbereitet werden. Aus diesen werden die qualitativ hochwertigsten Fett- und Stammzellen in einem zweiten Schritt an die zuvor definierten Stellen in die Brust gespritzt.Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett kann mit anderen Eingriffe kombiniert werden, wie z.B. Fettabsaugung am Bauch oder Fettabsaugung der Beine. 

Die gezielte Injektion erlaubt nicht nur eine Vergrößerung der Brust, sondern auch eine Modellierung der Brustform. Schnitte sind bei dieser Technik - wenn überhaupt - lediglich für das Einführen der Kanülen nötig. Sie werden in minimalinvasiver Form an den Entnahmepunkten des Fettgewebes und dann in der Unterbrustfalte oder am Rand der Brustwarze gesetzt.

Wegen der erforderlichen Entnahme und Aufbereitung der körpereigenen Fettzellen benötigt das Lipofilling mit mindestens zwei Stunden Dauer etwas mehr Zeit als der Einsatz von Implantaten.

Hinweis: Der Eingriff kann ambulant erfolgen und erfordert eine Vollnarkose. Sie haben die Wahl, ob Sie den Eingriff lieber unter lokaler Betäubung in Kombination mit einem Dämmerschlaf durchführen lassen möchten. Selbstverständlich können Sie auch einen stationären Aufenthalt wählen, hier reicht in der Regel 1 Übernachtung in der Klinik aus.

Risiken

Bei einer routinierten Durchführung durch erfahrene Fachärzte ist eine plastische Vergrößerung der Brust ein risikoarmer Eingriff. Dennoch ist es eine Operation und deshalb - wie jeder chirurgische Eingriff - mit gewissen allgemeinen Operationsrisiken verbunden. Hierzu gehören Blutungen / Nachblutungen, Druckschäden an Weichteilen und Nerven sowie Wundheilungsstörungen.

Durch die Expertise und Erfahrung von Dott. Mag. Andrea Caletti lassen sich Risiken für Komplikationen jedoch auf ein Minimum reduzieren. Sie selbst können ebenfalls dazu beitragen, das Risiko für Komplikationen bei der Wundheilung zu minimieren, indem Sie sich konsequent an die Empfehlungen für die Nachsorge und Nachbehandlung halten.

Risiko Kapselfibrose

Eine spezielle (und zugleich die häufigste) Komplikation beim Einsatz von Implantaten in die Brust ist die Kapselfibrose. Hierbei handelt es sich um eine Reaktion des Körpers, der das Implantat als Fremdkörper wahrnimmt und versucht, diesen durch eine Verstärkung der Bindegewebsschicht einzukapseln. Manchmal zieht sich diese Gewebeschicht so stark zusammen, dass die Kapselfibrose auf das Implantat drückt, was Schmerzen und/oder eine Deformation der Brust zur Folge haben kann. In diesen Fällen kann eine Revision der Brust erforderlich werden ( Brustimplantate-wechsel - entfernen) .

Nachsorge

Nach einer dem Einsatz von Implantaten erhalten Sie eine Drainage, die in der Regel am nächsten Tag entfernt wird. Mit wasserdichten Pflasterverbänden ist Duschen Bereits 24 Stunden nach dem Eingriff wieder möglich.

In den ersten Tagen nach dem Eingriff kann es zu einem Spannungsgefühl oder Schmerzen im Bereich der Brust kommen, die sich durch handelsübliche Schmerzmedikamente jedoch gut behandeln lassen. Bei einer Brust-OP mit Implantaten werden nach abgeschlossener Wundheilung die Fäden gezogen. Das ist bei den meisten unserer Patientinnen nach etwa 10 Tagen der Fall. Nach dem Abschluss der unmittelbaren Wundheilung wird der Heilungsprozess durch sanfte Druckmassagen und das regelmäßige Auftragen einer Narbensalbe oder eines Narbengels gefördert.

Verband & Stütz-BH

Der Verband wird nach einigen Tagen durch einen speziellen Kompressions-BH ersetzt, den Sie für mindestens vier Wochen tragen. Er bewirkt, dass sich die Implantate schneller zu ihrer endgültigen Position bewegen und dort gehalten werden. In seltenen Fällen kann es sinnvoll sein, eine zusätzliche Kompression der Brust von oben durch eine Brustbandage - den sogenannten Stuttgarter Gürtel - anzulegen, um die Wirkung des BHs zu verstärken. Push-up-BHs sollten Sie während der ersten drei Monate nach dem Eingriff nicht tragen.

 Optimal ist, wenn Sie in den ersten Wochen in Rückenlage schlafen, um die Brust nicht unnötig zu belasten. Nach etwa acht Wochen wird die Brust wieder stärker belastbar, jetzt können Sie wieder mit (zunächst leichter) sportlicher Betätigung beginnen. Verzichten Sie in den ersten zwei Monaten aber noch auf Wannenbäder und Saunabesuche und meiden Sie für etwa sechs Monate direkte Sonneneinstrahlung, um eine irreversible Narbenpigmentierung zu verhindern.

Nachsorge nach Lipofilling

Bei einer Brustvergrößerung mit Eigenfett gelten grundsätzlich die gleichen Regeln und Empfehlungen für die Nachsorge, erfahrungsgemäß verläuft der Heilungsprozess hier jedoch deutlich schneller. Denken Sie nur daran, bei der Nachbehandlung nicht nur die Brust selbst, sondern auch die Körperareale einzubeziehen, aus denen Fett entnommen wurde. Sie erhalten aber - wie alle unsere Patientinnen - einen detaillierten Nachsorgeplan, der auch mehrere Termine zur Kontrolluntersuchung bei Dott. Mag. Andrea Caletti beinhaltet.

 Optimal ist, wenn Sie in den ersten Wochen in Rückenlage schlafen, um die Brust nicht unnötig zu belasten. Nach etwa acht Wochen wird die Brust wieder stärker belastbar, jetzt können Sie wieder mit (zunächst leichter) sportlicher Betätigung beginnen. Verzichten Sie in den ersten zwei Monaten aber noch auf Wannenbäder und Saunabesuche und meiden Sie für etwa sechs Monate direkte Sonneneinstrahlung, um eine irreversible Narbenpigmentierung zu verhindern.

Gründe für eine Brustvergrößerung

Die Brustvergrößerung gehört zu den häufigsten Schönheitsoperationen, die Fachärzte für Plastische und Ästhetische Medizin in Deutschland durchführen. Die Gründe für eine Brust-OP sind vielfältig, doch oftmals empfinden die Frauen ihre Brüste im Vergleich zu ihren sonstigen Körperproportionen als zu klein. Andere Patientinnen möchten nach einer Schwangerschaft oder einer deutlichen Gewichtsabnahme wieder mehr Volumen in ihrer Brust zurückgewinnen.

Neben ästhetischen Wünschen gibt es aber auch medizinische Gründe für eine Brustvergrößerung. Zu diesen gehören beispielsweise asymmetrische Brüste, angeborene oder erworbene Brustdeformationen sowie die Rekonstruktion der Brust nach einer Krebsoperation.

Wichtig: Eine Brustvergrößerung ist grundsätzlich für alle Frauen ab 18 Jahren möglich, dabei spielen der bisherige Zustand der Brust oder das Alter der erwachsenen Patientin keine Rolle.

Welche Ergebnisse sind mit einer Brustvergrößerung erreichbar?

Eine Brustvergrößerung kann Ihnen zu einer deutlich volleren Brustform und einer größeren Brust verhelfen. Welche Größe optimal ist, ist von verschiedenen Faktoren (Körperbau, Brustgewebe und persönliche Wünsche) ab, die bei der Auswahl der Implantate zu berücksichtigen sind. In manchen Fällen ist es sinnvoll, die Brustvergrößerung mit einer Bruststraffung zu kombinieren, um ein optimales Ergebnis zu erhalten.

Unabhängig von der gewünschten Form und Größe lässt sich mit einer Brust-OP ein nachhaltiges und lang anhaltendes Ergebnis erzielen. Moderne Implantate bestehen aus hochwertigen Materialien, die über viele Jahrzehnte oder sogar ein Leben lang halten. Eine Entfernung bzw. Wechsel kann bei Komplikationen erforderlich werden ( Brustimplantat Wechsel, Brustimplantat entfernen) Bei einer Brustvergrößerung mit Eigenfett hält das Ergebnis ebenfalls lebenslang.

Implantate oder Eigenfett: Was ist die bessere Methode?

Das für eine Brustvergrößerung benötigte Volumen kann durch den Einsatz von Implantaten oder körpereigenen Fettzellen (Lipofilling) erzielt werden. Beide Verfahren haben Vorteile, die bei der Wahl der Methode zu berücksichtigen sind.

Vorteile von Lipofilling

Für die Lipofilling-Methode sind keine Operationsschnitte notwendig, weil das "Füllmaterial" über eine Kanüle in den Körper injiziert wird. Auf diese Weise lässt sich die Form der Brust sehr gut modellieren und es entstehen keine Narben. Allerdings ist die Volumenzunahme bei einem Lipofilling auf maximal eine Körbchengröße begrenzt. Eigenfett kann mit einer Liposuktion der Beine oder eine Fettabsaugung des Bauches z.B. kombiniert werden. 

Vorteile von Implantaten

Eine Körbchengröße Begrenzung gibt es bei Implantaten nicht, mit ihnen lässt sich auch ein größerer Volumenzuwachs erzielen. Der Einsatz von Implantaten ist zudem unabhängig von der Menge vorhandener Fettdepots und kann problemlos auch bei sehr schlanken Frauen und bei Patientinnen mit einer sehr stark erschlafften Brust durchgeführt werden ( in Kombination mit einer Bruststraffung).

Ideale Methode ist einzelfallabhängig

Welche der beiden Methoden die bessere ist, lässt sich pauschal nicht sagen, sondern hängt immer vom Einzelfall ab. Gerne beraten wir Sie in unserer Praxis für Plastische Chirurgie in Berlin umfassend zu den einzelnen Verfahren und entscheiden gemeinsam, mit welchem Verfahren sich bei Ihnen das beste Ergebnis erzielen lässt.

Häufig gestellte Fragen

Welche Implantate stehen für eine Brustvergrößerung zur Verfügung?

Müssen Implantate nach einem bestimmten Zeitraum ausgewechselt werden?

Wie groß sind Brustimplantate?

Wie groß sollten Implantate sein?

Natürlich bleiben bei Brustvergrößerung

Für wen eignet sich eine Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Wie lange muss ich nach einer Brustvergrößerung in der Klinik bleiben?

Darf ich nach einer Brustvergrößerung schwer heben?

Wann darf ich nach einer Brustvergrößerung wieder Sport treiben?

 Wie lange dauert der Heilungsprozess nach einer Brustvergrößerung?

Wann sind die endgültigen Ergebnisse der Brustvergrößerung sichtbar?

Beeinflusst eine Brustvergrößerung die Stillfähigkeit?

Gibt es ein Mindestalter für eine Brustvergrößerung?

Was kostet eine Brustvergrößerung?

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Brustvergrößerung?

Ist ein Gutachten für die Brustvergrößerung durch die Krankenkasse notwendig?

Wann ist von einer Brustvergrößerung abzuraten?

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